Max, 12 Jahre alt, 6.Klasse Realschule:
"Hallo Frau Kreul. Anfang Oktober war ich bei ihrem Sprachcamp in Ratingen. Ich war mit meinen Freunden Maxi und Lisa da. Zuerst hatte ich ein bißchen Angst. Weil ich nicht wußte was passiert. Aber ich hab mich dann schnell auch mit den anderen Kindern angefreundet. Mir hat die Woche sehr viel Spaß gemacht. Besonders das Basketballspielen mit Derrick fand ich toll. Bitte grüßen sie ihn schön. In den nächsten Ferien möchte ich wieder zu ihnen kommen. Ihr MAX"
Ines, 10 Jahre alt, 5. Klasse Gymnasium:
"Liebes Sunflower-Team! Euer Camp hat mir sehr gut gefallen. Ich fand es schön, Leute mit anderen Sprachen aus anderen Ländern kennenzulernen. Auch die Englischlehrer waren sehr nett zu uns und total cool. Es war ganz anders als normaler Englischunterricht. Trotzdem es in den Ferien war, es war eine tolle Zeit. Hope we see us soon love Ines Maj Grundmann(10 years old)"
Lara Gemeinhardt 13 Jahre:
Liebe Frau Kreul hier ist meine Meinung zum Sprachcamp und meine "Auflistung" was wir gemacht haben ich hoffe es hilft ihnen weiter.
Lara Gemeinhardt
Das haben wir gemacht:
Am ersten Tag haben wir ein Kennenlernspiel auf Englisch gespielt. Um uns mit diesem Spiel noch besser kennen zu lernen haben wir an unseren Namen ein Wort gehängt, das mit dem gleichen Buchstaben anfängt wie unser Vorname natürlich auf Englisch. Wir haben den ganzen Tag gespielt, meistens draußen und die meisten Spiele fanden im Gemeinschaftskreis statt. Bei schönem Wetter sind wir manchmal zum See gelaufen und haben dort Außdauerspiele gespielt. Zum Beispiel haben wir die olympischen Spiele nachgespielt. Die Lieblingsspiele von uns waren: Killing Frog, Stop the bus und dug, dug guce. Killing frog ist ein Spiel was man in einem Kreis spielt: einer geht nach draußen und die restlichen im Kreis suchen sich einen Killing Frog aus der dann nach einander die anderen umbringt, indem er die Zunge raus streckt. Aber der, der draußen war muss dann in die Mitte und den Killing frog finden, indem er ihn auf frischer Tat ertappt. Stop the bus ist das gleiche wie Stadt, Land, Fluss nur auf Englisch. Und dug dug guce ist etwas ähnliches wie Plumpssack: Alle sitzen in einem Kreis und einer geht um den Kreis herum und tippt jeden auf dem Kopf und sagt dug aber bei einem sagt er guce und der, bei dem guce gesagt wurde muss den fangen, der ihn auserwählt hat. Wenn er gefangen wird, geht die Jagd andersrum weiter bis der, der gefangen wird auf dem freien Platz sich hingesetzt hat. Diese Spiele und viele mehr sind natürlich auf Englisch gespielt worden.
Meine Meinung zum Sunflower Sprachcamp:
Ich fand die eine Woche toll, denn uns wurde nie langweilig und wir hatten angemessene Pausen zum Ausruhen oder Toben mit den anderen. Auch die beiden Leiterinnen waren sehr nett und nie durch uns gestresst. Sie waren auch bereit, uns Fragen zu beantworten sodass wir mehr über den Alltag einer Engländerin gelernt haben. Das Sunflower Sprachcamp ist auf jeden Fall für Kinder und Jugendliche ab 10 Jahren weiter zu empfehlen, denn mir hat es sehr viel Spaß gemacht.
Frederik Hoffmann (9 Jahre, 4. Klasse):
Meine Meinung zum Sunflower-Sprachcamp:
Ich finde, das Sprachcamp war sehr gut, weil man viel Englisch gelernt hat und das auch noch Spaß gemacht hat. Soumia war sehr nett und mit den anderen Kindern habe ich mich auch gut verstanden. Es war auch oft sehr lustig. Mir hat auch gut gefallen, wie wir den Raum geschmückt haben. Die Überraschung am Ende für die Eltern war das Tollste. Die Vorstellung ist auch sehr gut gelaufen.
Franziska Hoffmann, 13 Jahre (fast 14) 8. Klasse:
Meine Meinung zum Sunflower-Sprachcamp:
Mir hat die Woche im Sunflower- Englischcamp sehr gut gefallen. Als wir am ersten Tag ankamen, dachte ich, dass die Woche blöd werden würde, da die meisten anderen noch viel jünger waren als ich. Innerhalb der Woche hat sich das Gegenteil ergeben. Der Alters-unterschied hat überhaupt nichts ausgemacht. Wir Älteren haben den jüngeren bei Schwierigkeiten mit dem Englischsprechen geholfen.
Besonders an der Woche haben mir die Vorbereitungen auf das große Fest gefallen, an dem wir den Eltern gezeigt haben, was wir in der Woche alles gelernt haben und auch die vielen Spiele, die wir bei schlechtem Wetter drinnen und bei gutem Wetter draußen gemacht haben.
Die Betreuerin Soumia war sehr nett. Sie hat die ganze Zeit Englisch gesprochen, was kein Problem war, da sie den Kleineren, wenn sie etwas nicht verstanden haben, einfach mit Händen und Füßen gezeigt hat, was sie meint. Das war lustig und wir alle haben sie dadurch gut verstanden.
Die Woche im Sunflower Sprachcamp war sehr schön und ist auf jeden Fall weiter zu empfehlen.
Franziska Hoffmann (13 Jahre (fast 14), 8. Klasse)
Elternbeurteilung des Sunflower-Englisch-Sprachcamps von Andrea Bolten-Hoffmann :
Ich kann das Sprachcamp weiterempfehlen. Meine beiden Kinder (9 und in der 4.Klasse und 13 und in der 8. Klasse) sind die ganze Woche jeden Tag morgens gerne losgezogen und kamen abends begeistert zurück. Sie hatten sehr nette Kurskameraden und eine ganz tolle Betreuerin. Ich unterrichte selber Englisch und bedauere immer sehr, dass viele Kinder Englisch nur als Unterrichtsfach sehen und das Verständnis dafür fehlt, dass man sich auf Englisch mit anderen verständigen kann und dass Alltagsleben auch auf Englisch stattfindet und Spaß machen kann.
Selbst mein Jüngster, der erst 1 ½ Jahre Englischunterricht an der Grundschule hatte, hat versucht sich auf Englisch auszudrücken und war ganz stolz darauf, so viel verstanden zu haben. Beide haben auch die Malaktionen zur Raumverschönerung sehr genossen und fanden die Spiele, die sie teilweise gar nicht kannten, klasse.
Die Sprachcamp-Betreuer unterrichten nicht sondern sie bieten tolle Aktionen an, die halt auf Englisch stattfinden, so dass die Kinder sowohl ihre Ferien genießen als auch ganz nebenbei Englisch lernen. Die Einstellung zur Sprache ändert sich, wenn man nicht nur Grammatik und Vokabeln im Buch vor sich sieht, sondern die Sprache einfach Verständigungsmittel ist bei lauter schönen Aktionen.












